Digital Technologies in Austria

Research Map

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Forschungslandkarte

Forschungsförderung ist eine wichtige Unterstützung bei der erfolgreichen Etablierung von Innovationen. Die Basis dafür liegt in der Kreativität und den Entwicklungsleistungen der Forscherinnen und Forscher sowie dem Mut der Unternehmen, in Forschung und Entwicklung zu investieren. Nur durch eine wirksame Zusammenarbeit von Unternehmen und akademischen Forschungseinrichtungen kann dies effizient geschehen.

Um dies zu unterstützen, hat das bmvit die Forschungslandkarte für den Bereich digitaler Technologien ins Leben gerufen . Darin werden Daten über begutachtete (peer-reviewed) Publikationen aus diesem Bereich – mit zumindest einer Autorin/ einem Autor mit Bezug zu einer österreichischen Organisation – aufgenommen. Die ca 11.000 erfassten Datensätze des ersten Erhebungszeitraumes (2010 bis 2016) sind mit ca 12.000 Personen verknüpft . Damit sind nun die in Österreich vorhandenen Forschungskompetenzen im Bereich der digitalen Technologien systematisch erfasst; aktuell forschen demnach in Österreich auf diesem Gebiet ca 600 Institutionen in über 900 Subeinheiten (Institute, Forschungsgruppen, unterschiedliche Standorte).

Mit der Forschungslandkarte wird das Ziel verfolgt, das Potenzial österreichischer IKT-Forschung anschaulich zu präsentieren und dabei zu helfen, die für den Erfolg angewandter Forschung erforderlichen interdisziplinären Forschungsteams zu bilden. Mittels der frei zugänglichen Forschungslandkarte ist es möglich, spezifische Recherchen durchzuführen und Informationen darüber zu erhalten, welche österreichischen Organisationen (Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Einrichtungen uÄ) in den verschiedenen Bereichen der digitalen Technologien Forschung betreiben. Einschlägige österreichische Trends und Stärkefelder können so analysiert und dargestellt werden. Die erfassten Organisationen erfahren durch die Forschungslandkarte eine höhere Sichtbarkeit für ihre Kompetenzen und Referenzen. Als Benutzerzielgruppen werden insbesondere österreichische und internationale Forscherinnen und Forscher, Unternehmen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bereich der Verwaltung und Medien gesehen.

Research Map

Funding of research is important to establish innovation. The basis for this is both, creativity and development work of researchers and the courage of enterprises to invest in research and development. Only the efficient cooperation of business and academic research facilities can make this happen.

To support this cooperation, the bmvit has initiated the Research Map for Digital Technologies. This map contains data about peer-reviewed publications in the field of digital technologies – whereby at least one author of the publication must be affiliated to an Austrian organisation. The approximately 11,000 recorded data sets of the first survey period (2010 to 2016) are linked with about 12,000 persons. So now a systematic record of current Austrian research competencies in digital technologies is available. According to this map, approx. 600 institutions in more than 900 subunits (institutes, research groups, at various locations) do research work in this area in Austria.

It is the aim of the Research Map to show the potential of Austrian ICT research and to help to form interdisciplinary research teams necessary for the success of applied research. The publicly accessible Research Map makes it possible to search for specific information and to find out which Austrian organisations (universities, universities of applied science, nonuniversity facilities and similar) carry out which research work in which digital technology fields. Relevant Austrian trends and fields of strength can thus be analysed and illustrated . The Research Map gives the included organisations higher visibility for their competencies and references. Austrian and international researchers, enterprises and representatives of administration and media are considered the main user group.